
KnochendichtemessungDie Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) ermittelt die Festigkeit des Knochens an sogenannten Referenzabschnitten. Neben der Lendenwirbelsäule gehört dazu die beidseitige Schenkelhalsregion (Hüfte). Aus den Messwerten kann das Risiko einen Knochenbruch zu erleiden errechnet werden. Dies ist zusammen mit anderen Parametern die Grundlage für eine mögliche Therapie bei Osteoporose. Bestimmte Risikofaktoren, wie Osteoporose in der Familie, Nikotingenuss, Untergewicht (BMI < 20% ), Langzeiteinnahme bestimmter Medikamente (z.B. Cortison/Marcumar / etc.), bestimmte Brüche ohne Trauma und andere Faktoren erhöhen das persönliche Risiko, an einer Osteoporose zu erkranken. Es gibt verschiedene Meßmethoden, wobei wir sogenannte DXA - Methode durchführen, da hier von der WHO und den Fachgesellschaften verlässliche und geprüfte Referenzwerte vorliegen. Nur die DXA Methode ist nach den aktuellen Leitlinien für die Diagnosenstellung und Verlaufskontrolle verwertbar. Im Rahmen der Diagnostik einer Osteoporose wird auch die möglicherweise notwendige Therapie besprochen und ggf.- verordnet. Das Praxisteam hilft Ihnen gerne weiter. |


